Programm

Datum Module
Montag,
14. November
Modul 1: Usability in Bibliotheken. Methoden & Do it yourself-Leitfaden Modul 2: Nützlichkeit von digitalen Inhalten. Methoden & Fallstudien
Dienstag,
15. November
Modul 3: Personas-Workshop. Das Darstellen von Benutzergruppen Modul 4: My Mobile Library. Mobile Applikationen für Bibliotheken
Mittwoch,
16. November
Modul 5: Symposium. Vorstellung und Diskussion des Buches 'Benutzerorientierte Bibliotheken im Web'
Donnerstag,
17. November
Modul 6: Service & Erlebnis. Design Modul 7: Service & Erlebnis. Management
Freitag,
18. November
Modul 8: Service & Erlebnis. Innovation

 

Modul 1

Usability in Bibliotheken: Methoden & Do it yourself-Leitfaden
Datum: Montag, 14.11.2011
Zeit: 08h30 - 09h00 Kaffee und Gipfeli
09h00 - 12h15 Workshop
Ort:Vortragssaal Zentralbibliothek Bern
Sprache:Deutsch

Kurs 1:

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Wissen rücken klassische Bibliotheksdienstleistungen in den Hintergrund und webbasierte Angebote gewinnen immer stärker an Relevanz. Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg bibliothekarischer Online-Angebote ist deren Usability bzw. die Benutzerfreundlichkeit oder auch Gebrauchstauglichkeit.
Zur Ermittlung von potentiellen Schwachstellen eines Webangebots existieren eine Reihe unterschiedlicher Usability-Methoden. Im Rahmen dieses Kurses werden einzelne Methoden vorgestellt sowie deren Vor- und Nachteile genauer beleuchtet.

Was die Teilnehmenden lernen werden:

Über die Referent/-innen

Prof. Dr. Bernard Bekavac ist Professor für Information Engineering im Studiengang Informationswissenschaft der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur. Sonja Hamann und Thomas Weinhold sind als wissenschaftliche Mitarbeitende am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) an der HTW Chur tätig. Im Rahmen des Projekts „BibEval“ – einem Teilprojekt der Innovations- und Kooperationsinitiative „e-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“ haben sie sich umfassend mit der Usability-Evaluation bibliothekarischer Online-Angebote beschäftigt.

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Kurs 2:

Zunächst liefern die Referent/-innen einen Überblick über häufig auftretende Problemfelder von Webangeboten aus dem Bibliothekssektor. Dabei beziehen sie sich auf eine Reihe von Ihnen durchgeführter Evaluationen.
Die Identifikation derartiger Usability-Probleme ist nicht immer einfach, da die hierfür üblicherweise verwendeten Normen, Guidelines und Richtlinien recht abstrakt gehalten und nicht auf Bibliotheken zugeschnitten sind, weshalb für deren zielgerichtete Anwendung ein gewisses Know-How in den Bereichen Usability Engineering, Web-Design und Interaction-Design notwendig ist.
Um auch Interessierten ohne entsprechendes Hintergrundwissen eine Evaluation bibliothekarischer Online-Angebote zu ermöglichen, wurde vom Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft im Rahmen des e-lib.ch-Projektes ElibEval ein detaillierter, an die spezifischen Gegebenheiten des Bibliothekssektors angepasster Kriterienkatalog entwickelt. Im Workshop wird die Anwendung dieses Tools anhand praktischer Beispiel illustriert.

Was die Teilnehmenden lernen werden:

Über die Referent/-innen

Prof. Dr. Bernard Bekavac ist Professor für Information Engineering im Studiengang Informationswissenschaft der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur. Sonja Hamann und Thomas Weinhold sind als wissenschaftliche Mitarbeitende am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) an der HTW Chur tätig. Im Rahmen des Projekts „BibEval“ – einem Teilprojekt der Innovations- und Kooperationsinitiative „e-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“ haben sie sich umfassend mit der Usability-Evaluation bibliothekarischer Online-Angebote beschäftigt.

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Modul 2

Nützlichkeit von digitalen Inhalten: Methoden & Fallstudien
Datum: Montag, 14.11.2011
Zeit: 13h45 - 17h00, anschliessend Apéro
Ort:Vortragssaal Zentralbibliothek Bern
Sprache: Deutsch (1 Erfahrungsbericht auf Französisch)

Kursbeschreibung:

Das Angebot von Inhalten und Dienstleistungen, welche von Bibliotheken zur Verfügung gestellt werden, verschieben sich immer mehr in den virtuellen Raum. Dadurch verringert sich der direkte Kundenkontakt und es wird immer schwieriger zu wissen, wie das jeweilige Angebot von den Benutzern wahrgenommen wird. In diesem Falle werden vor allem Webstatistiken hinzugezogen, um Aussagen über die Benutzung zu machen. Besonders aufschlussreich sind diese aber meistens nicht.
Die Nützlichkeit digitaler Inhalte kann ermittelt und evaluiert werden. In diesem Workshop wird das Konzept der Nützlichkeit (auch Usefulness genannt) vorgestellt sowie die Methodologie für die Durchführung der Evaluation.
Im Rahmen des Forschungsprojekts PECI wird in diesem Zusammenhang eine Plattform zur Evaluation der Aspekte der Nützlichkeit erstellt. Interessierte Teilnehmer an diesem Modul werden die Möglichkeit haben, Partner dieses Projekts zu werden.
Während dieses Moduls sollen von daher die Möglichkeiten einer Evaluation der betreffenden Institution diskutiert und deren nachfolgende Evaluation vorbereitet werden.

Was die Teilnehmenden lernen werden:

Über die Referent/-innen

Prof. Dr. René Schneider ist Professor an der Haute école de gestion (HEG) in Genf und Koordinator des bilingualen Studienganges in Informationswissenschaften. Jasmin Hügi ist Lehr- und Forschungsassistentin an der HEG und arbeitet für das Forschungsprojekt PECI (Plateforme d'évaluation des centres d'information).

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Modul 3

Personas-Workshop: Das Darstellen von Benutzergruppen
Datum:Dienstag, 15.11.2011
Zeit: 08h30 - 09h00 Kaffee und Gipfeli im Restaurant "Henris"
09h00 - 12h30 Workshop
Ort:Bibliothek am Guisanplatz
Sprache:Deutsch
Anmerkung:Teilnehmerzahl begrenzt

Kursbeschreibung:

Immer wenn von Bibliotheken, Benutzerfreundlichkeit und Evaluationen die Rede ist, geht es um die Bedürfnisse der Kunden. Um diese herauszufinden, führen Bibliotheken häufig Befragungen durch, deren Resultate in langen, nicht immer sehr lesefreundlichen Berichten festgehalten werden. Dabei gehen leicht wichtige Informationen unter. Eine andere Darstellungsweise der Anliegen der Benutzer sind sogenannte Personas: es handelt sich um eine stereotype Darstellung der Nutzer. Diese fiktiven Personen und ihre Anliegen werden auf Factsheets vorgestellt, die die wichtigsten oder interessantesten Aussagen von Kundenbefragungen enthalten. In 3-4 Personas kann so leicht ein 50-seitiger Bericht mit statistischen Daten zusammengefasst und verständlich präsentiert werden.
Personas spielen für Bibliotheken eine besondere Rolle, da diese einerseits über viel Wissen im Umgang mit Kunden verfügen, aber (gerade im Web) immer weniger direkten Kontakt zu den Kunden haben. Von daher sind eine genaue Kenntnis und ein Verständnis der Anliegen und Bedürfnisse dieser Kunden von immer grösserer Wichtigkeit. Personas sind eine einfache Art, diese festzuhalten und darzustellen.

Was die Teilnehmenden lernen werden:

In diesem Workshop werden Sie

Über die Referent/-innen

Prof. Dr. René Schneider ist Professor an der Haute école de gestion (HEG) in Genf und Koordinator des bilingualen Studienganges in Informationswissenschaften. Jasmin Hügi ist Lehr- und Forschungsassistentin an der HEG und arbeitet für das Forschungsprojekt PECI (Plateforme d'évaluation des centres d'information). Rahel Birri Blezon ist Forschungsassistentin an der HEG für das E-lib.ch-Projekt ACCEPT (Analyse du Comportement des Clients – Evaluation des Prestations de Téléchargement).

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Modul 4

My Mobile Library: Mobile Applikationen für Bibliotheken
Datum:Dienstag, 15.11.2011
Zeit: 13h30 - 17h00, anschliessend Apéro
Ort:Bibliothek am Guisanplatz
Sprache:Deutsch
Anmerkung:Teilnehmerzahl begrenzt

Kursbeschreibung:

Um Webangebote nutzerfreundlich zu gestalten, gilt es, eine Reihe von Faktoren zu beachten. Während die meisten Online-Angebote mittlerweile sehr attraktiv gestaltet sind, stehen viele Entwickler vor neuen Herausforderungen, wenn es darum geht mobile Applikationen bzw. sogenannte Apps zu gestalten. Bei der Entwicklung entsprechender Angebote sind neben herkömmlichen Richtlinien zusätzliche Herausforderungen zu beachten: Einerseits können aufgrund der geringeren Displaygrösse Desktopanwendungen nicht 1:1 auf Smartphones bzw. Tablet PCs übertragen werden. Andererseits sind Anpassungen am Interaktionsdesign notwendig, um die Fähigkeiten solcher Endgeräte optimal nutzen zu können.
Nach einer Einführung in die menschliche Wahrnehmung und in die wichtigsten Gestaltprinzipien lernen die Teilnehmer die Grundlagen eines nutzerorientierten Designprozesses. Anschliessend werden ihnen ausgewählte Apps aus dem Bibliotheksbereich präsentiert und anhand von praktischen Arbeiten grundlegende Konzepte zur Gestaltung mobiler Applikationen vermittelt. Hierbei setzen die Teilnehmenden mittels Prototypen eigene Ideen für mobile Applikationen selbstständig um und diskutieren diese im Anschluss gemeinsam. Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis für Designprozesse zu entwickeln, um Entwicklungsprojekte besser steuern und planen zu können.

Was die Teilnehmenden lernen werden:

Über die Referent/-innen

Sonja Hamann ist Projektleiterin am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) an der HTW Chur und Expertin für Human-Computer-Interaction (HCI). Dabei befasst sie sich insbesondere mit Design-Fragestellungen sowie der Informationsvisualisierung. Thomas Weinhold ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am SII und beschäftigt sich primär mit der Evaluation von Webangeboten. Hans-Bodo Pohla ist stellvertretender Leiter der Stadtbibliothek Amberg. Seit seiner Diplomarbeit an der Fachhochschule Köln 2010 beobachtet er die Entwicklung bibliothekarischer Apps.

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Modul 5

Symposium: Vorstellung und Diskussion des Buches 'Benutzerorientierte Bibliotheken im Web
Datum:Mittwoch, 16.11.2011
Zeit:08h30 - 09h00 Kaffee und Gipfeli
09h00 - 12h00 Workshop
13h30-16h00 Workshop, anschliessend Apéro
Ort:Vortragssaal Zentralbibliothek Bern
Sprache:Deutsch

Am dritten Tag der Herbstschule soll ein aktuelles Buch vorgestellt werden, dass sich explizit mit sämtlichen Fragestellungen der Benutzerfreundlichkeit in digitalen Bibliotheken beschäftigt. Das Symposium richtet sich somit an alle, die den Bereich der Benutzerfreundlichkeit (Usability) in Bibliotheken als wichtigen Bestandteil für ein kundengerechtes Online-Angebot entdecken möchten oder bereits als unerlässlich betrachten.

Die Autoren des Buchs werden in den Vorträgen unterschiedliche Aspekte der Usability-Forschung vorstellen und direkt auf Fragen aus dem Plenum eingehen.
Eine besondere Rolle bei den Vorträgen spielen auch jene Trends, die das Internet nachhaltig verändern werden. Anhand konkreter Beispiele soll gezeigt werden, wie Bibliotheken im Zuge dieser Trends ihre Benutzerfreundlichkeit verbessern können.

Das ganztägige Symposium entspricht einem Modul der Herbstschule. Die Teilnahmekosten beinhalten ein Gratisexemplar des Buchs « Benutzerorientierte Bibliotheken im Web ».

0830-0900

Begrüssung

Kaffee und Gipfeli

René Schneider (HEG Genf)

0900-1030

Referate

Usability: woher, wo, wohin?


Spotlight 1: Leitfadenorientierte Usability-Evaluation von Bibliotheken

Spotlight 2: Usefulness-Evaluation als Assessment-Prozess

Spotlight 3: Bibliothekarische Apps

Werner Schweibenz (Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, BSZ)

Bernard Bekavac, Sonja Hamann, Thomas Weinhold (HTW Chur)

René Schneider, Jasmin Hügi (HEG Genf)


Hans-Boda Pohla (Stadtbibliothek Amberg)

1030-1100

Pause

1100-1200

Referate

User-centered design für wissenschaftliche Bibliotheken am Beispiel der TIB Hannover

Wissensportal-Entwicklung als User-Centered Design am Beispiel der ETH Zürich

Steffen Weichert (usability.de), Margret Plank (Universität Hannover, Technische Informations-bibliothek)

Annette Guignard (ETH Zürich)

1200-1330

Pause

1330-1430

Referate

Usability Engineering in agilen Projekten

Online-Benutzerforschung in Digitalen Bibliotheken

Regine Freitag (Fraunhofer-Institut, IAIS)


Elke Greifeneder (Humboldt-Universität, IBI)

1430-1500

Pause

1500-1600

Referate

Bibliotheken im Future Internet


Blended Library

Stephanie B. Linek, Klaus Tochtermann (Leibnis-Informationszentrum Wirtschaft, ZBW)

Harald Reiterer (Universität Konstanz, Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft)

Ab 16h00

Apéro

Abschlussdiskussion & Apéro

René Schneider (HEG Genf)

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Modul 6

Service & Erlebnis: Design
Datum:Donnerstag, 17.11.2011
Zeit:08h30 - 09h00 Kaffee und Gipfeli im Restaurant "Henris"
09h00 - 12h30 Workshop
Ort:Bibliothek am Guisanplatz
Sprache:Deutsch

Sind in Zukunft sozialer Austausch, betreuter Medienkonsum und Bildungserlebnisse in Bibliotheken wichtiger als die Ausleihe von Medien?
Wie können Erlebnis- und Service-Innovationen gestaltet und geführt werden?
Wie ist der aktuelle Stand und welche Hürden müssen überwunden werden?


Der Event bietet mit Impulsreferaten sowie moderierten Workshops und Diskussionen Weiterbildung und konkrete Ideen und Handlungsansätze für das Management von Bibliotheken.
Leitung und Moderation: Manfred Ritschard (www.manfredritschard.ch)  

Durchführungsort: Bibliothek am Guisanplatz in Bern

 

0830-0900

Begrüssung

Kaffee und Gipfeli im Restaurant "Henris"

René Schneider, Studienleiter HEG

0900-0945

Referat

Einführung Service & Erlebnis Design

Manfred Ritschard

0945-1015

Referate

Service- und Erlebnisqualität in Bibliotheken – Benchmarks und Thesen
Präsentation einer Recherche (Diplomarbeit)

Nadia Adlun
Diplomandin an der Höheren Fachschule für Tourismus (Hochschule Luzern)

 

 

Dossier documentaire «Innovation»

Edward Brett, Lena Kaufmann, Eveline Schmidt, Maëlle Surdez (Studenten der HEG Genf)

1015-1045

Pause

 

 

1045-1130

Referat

Fallbeispiel Kantonsbibliothek in Liestal BL

Dr. Gerhard Matter
Kantonsbibliothekar & Leiter KBL

1130-1135

Pause

 

 

1135-1220

Referat

Inszenierung und Besucher-Involvierung - Möglichkeiten für Bibliotheken

Matthias Imdorf, Geschäftsführer,
Erlebnisplan GmbH Luzern

1220-1230

Podium

Fragen und Antworten zur Umsetzung

Talk mit Referenten & Publikum

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Modul 7

Service & Erlebnis: Management
Datum:Donnerstag, 17.11.2011
Zeit: 13h45 - 17h00, anschliessend Apéro
Ort:Bibliothek am Guisanplatz
Sprache:Deutsch

Kursübersicht

1345-1430

Referat

Einführung Service & Erlebnis Management

Manfred Ritschard

1430-1515

Referat

Innovation verlangt Change Management

Sabine Grebien, Unternehmensberaterin, Luzern

1515-1530

Pause

 

 

1530-1615

Referate

Change Management- Erfahrungen beim Zusammenschluss von 44 Institutionen und neue Herausforderungen

Doris Antener, Stv Chefin BiG, & Andrea Zelenka, Service Public, Bibliothek am Guisanplatz, Bern

1615-1700

Workshop

Thesen & pragmatische Lösungsansätze für das Bibliotheken-Management Posten A: Prozesse (A. Zelenka)
Posten B: Personal und Finanzen (D. Antener)
Posten C: Kommunikation (M. Ritschard)

Gruppendiskussion und Talk mit Referenten & Publikum; Moderation M. Ritschard

Ab 1700

Apéro

 

 

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Modul 8

Service & Erlebnis: Innovation
Datum:Freitag, 18.11.2011
Zeit:08h30 - 09h00 Kaffee und Gipfeli im Restaurant "Henris"
09h00 - 13h15 Workshop
Ort:Bibliothek am Guisanplatz
Sprache:Deutsch

Kursübersicht

0830-0900

Begrüssung

Kaffee und Gipfeli im Restaurant "Henris"

René Schneider, Studienleiter HEG

0900-0945

Referat

Methoden einer gelebten Innovationskultur

Manfred Ritschard

0945-1030

Referat

In der Community Ideen zu finden, bewerten und entwickeln

Christian Hirsig, Atizo AG, Bern

1030-1100

Pause

 

 

1100-1230

Workshop

Konkrete Umsetzungsideen (Workshop)
Posten A: stationär
Posten B: Backoffice
Posten C: Online
Posten D: Komplementärbereiche

Moderation M. Ritschard

1230-1245

Pause

 

 

1245-1315

Podium

Evaluation und Charta 2011:
Wichtigste Handlungsfelder für eine innovative Zukunft der Bibliotheken

Postenmoderatoren / M. Ritschard

1315

 

Verabschiedung

René Schneider

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